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Das
Dorf mit seinen zahlreichen Weilern, entstanden 1290, wird 1305
erstmals urkundlich erwähnt. Zusammen mit Täsch gehörte
es bis 1552 zum Bezirk Naters, danach zum Bezirk Visp. Der Name
Randa bedeutet wohl Grenze (Rand). Gemeindestatuten wurden 1590
erstmals erstellt. Die vergrösserte Barockkirche von 1717
ist ein Schmuckstück und wurde 1932 mit Wandmalereien von
J. Salzgeber versehen. Der Hochaltar wurde um 1735 vom bekannten
Bildhauer A. Sigristen aus Glis geschaffen. |
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